Dienstag, 10. März 2009

Einer meiner Lieblingsmaler



Ganz ganz viele von euch kennen die wunderbaren Frauenbilder von J.W. Waterhouse, viele haben sie auf ihren blogs oder sogar im blogbanner.
Gelegenheit, einmal eine kleine Hommage an diesen großen Maler zu schreiben.
Ich finde seine Frauenbilder von unvergleichlicher Schönheit, wie kaum ein anderer Maler hat er das Wesen der Weiblichkeit auf die Leinwand gebracht; er zeigt ihre innere und äußere Schönheit, ihre Sanftmut genauso wie ihre Wildheit Stärke und Stolz.
Jedesmal, wenn ich ein Bild von ihm entdecke, freue ich mich, es zu sehen und betrachte es lange, denn es ist unbeschreiblich zauberhaft in seinen Details.

Es gibt sehr viel Maler, die Frauen portraitiert haben, aber mich persönlich spricht Waterhouse am meisten an und seine Bilder sind zeitlose Zeugnisse von geheimnisvoller Weiblichkeit.

Seine vielen Bilder kann man im Web anschauen, es gibt aber auch sehr schöne Bildbände und Postkarten.


Hier noch ein paar Infos zu ihm aus Wikipedia


John William Waterhouse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


John William WaterhouseJohn William Waterhouse (* 6. April 1849 in Rom; † 10. Februar 1917 in London) war ein britischer Maler, der sowohl dem Akademischen Realismus als auch der Gruppe der Präraffaeliten zugerechnet wird.

Waterhouse wurde in Rom als Sohn des Malers William Waterhouse und dessen Ehefrau, der Malerin Isabella geboren. 1854 siedelte seine Familie nach London über. Zuerst lernte er die Malerei von seinem Vater, im Jahre 1870 begann er das Studium an der Royal Academy. Bereits seine frühen Werke wurden ausgestellt in den Räumen der Royal Academy of Arts, der Royal Society of British Artists, des Royal Institute of Painters in Water Colours und der Dudley Gallery. Im Jahre 1895 wurde er zum Vollmitglied der Royal Academy und des Royal Institute of Painters in Water Colours gewählt.

Als sein berühmtestes Bild gilt The Lady of Shalott; die erste der drei Versionen ist im Jahre 1888 entstanden. Dazu wurde er durch das gleichnamige Gedicht von Alfred Lord Tennyson inspiriert.

Im Alter von nahezu 68 Jahren starb John William Waterhouse am 10. Februar 1917 in London. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Kensal Green Cemetery in London.

Ich wünsche allen einen schönen Tag trotz grauem Himmel! Irgenwann wird es wieder besser!
Alles Liebe, Cornelia

Kommentare:

  1. Sehr interessant! Ich kannte diesen Maler bisher nicht. Das Bild, das du dazu eingestellt hast gefällt mir sehr gut. Werde gleich mal nach weiteren Bildern von ihm schauen;).
    LG von Claudia

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  2. Kenne die Bilder von Waterhouse von meiner Mama;-), sie verwendet sie gerne als Einband für ihre Fotoalben. Da gibt es auch noch einen anderen Maler, fällt mir im Moment nur der Name nicht ein, der auch so wunderschöne Bildnisse von Frauen malt...
    Liebe Grüße von Susanne

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  3. Ich finde vor allem das Zusammenspiel der von ihm verwendeten Farben zeugt von seiner Liebe zu der Frau in welcher Gestalt er diese auch immer gemalt hat! Einfach ein wunderbar harmonischer Augenschmaus!
    Ganz liebe Grüße
    Sonja

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  4. Schön, dass Du darüber schreibst. Ich bin auch ein heimlicher Waterhouse-Fan.
    Gruß von
    Mara Zeitspieler

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  5. Liebe Cornelia,

    ich bin ja gerade mitten im Umzug, aber bei einem Post über Waterhouse...
    Ich liebe seine Bilder auch über alles. Vielleicht hast Du sie schon auf meiner Seite entdeckt? Das letzte war "Undine".

    Liebe Grüße zum Abend
    Cornelia

    PS: Susanne meinst Du vielleicht Maxfield Parrish?

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  6. ...Parrish kannte ich jetzt noch nicht...ich habe aber mal über google geschaut, er heisst Dante Gabriel Rossetti.
    Liebe Grüße und auch einen schönen Abend :-)
    Susanne

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  7. Jaja, liebe Cornelia, die Bilder von Waterhouse mag ich ja auch soooo gern :-).
    Romantischer können Gemälde kaum sein. Das einzige, was mir an den Bildern auffällt und was man an seinem Stil bemängeln könnte, ist die Tatsache, daß er fast immer denselben Typus Frau malt, also physiognomisch gesehen. Besonders fällt das auf dem Bild "Hylas and the Nymphs" auf, wo die Damen im Teich aussehen, als seien sie alle Schwestern... Offenbar hatte er sein spezielles Schönheitsideal und den Drang, genau dieses in allen Bildern darzustellen.
    Nun denn, ich sehe es ihm gerne nach und erfreue mich immer, wenn ich ein Gemälde von ihm erblicke :-)
    Liebe Grüße von Iris

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