Samstag, 14. Juli 2012

5 Minuten zum Nachdenken





Hallo meine lieben Leser.
auf meinem blog möchte ich eigentlich nicht missionieren, den Zeigfinger erheben oder andere belehren.
Er soll euch Freude vermitteln, Inspirationen bringen und ein bisschen aus meinem Leben zeigen..
aber.... als ich vor ein paar Tagen eine weitläufige Bekannte traf, die sehr zurückgezogen lebt, mit starker Naturverbundenheit, esoterischer Affinität und mit großer Klugheit ausgestattet, und ich so jammerte über das Wetter und den nicht vorhandenen Sommer, da  lächelte sie und gab mir ohne viele Worte einen Zettel, auf dem sie ihre Gedanken niedergeschrieben hatte.
Ich las es und war sehr betroffen. Ich fragte sie, ob ich ihre Worte veröffentlichen dürfte und sie willigte ein, weil sie möchte, dass diese Worte weiterverbreitet werden.
Deswegen wage ich  heute nach langer Zeit wieder einmal  nachdenkliche Worte.


Zu spät







Wir jammern über den Frühling, der nur Regen bringt oder der zu schnell zu heiß ist.


Wir jammern über den Sommer, mit seinen Regenfluten, Stürmen, Gewittern, Überschwemmungen, extremer Hitze und unerträglicher Schwüle.


Wir jammern im Herbst, wenn das Wetter wieder nur Regen bringt.


Wir jammern im Winter, wenn er zu warm und zu nass ist, oder wenn er zu viel Schneemassen bringt, zu lange zu tiefe Temperaturen zu ertragen sind .






Wir jammern eigentlich IMMER und wünschen uns die Jahreszeiten aus unserer Kindheit zurück


Daran erinnern wir uns mit verklärten Gefühlen. Wir erinnern uns an lange heiße Sommer, die trocken und schön waren, an laue Sommerabende mit unseren Eltern, Gartenparties und endlose Wochen im Schwimmbad,  Camping und Grillen im Freien.





Aber erinnern wir uns, wie alles begann?






Dass auch wir schuld sind an dieser Klima -Veränderung?


Dass wir gerne große mächtige Autos fahren, die ordentlich was hermachen, ständig auf Achse sind, nur immer unterwegs zu jedem Event.


Dass wir unsere Kinder permanent überall mit großen Sprit fressenden Autos herumfahren, unsere Kinder fast gar nicht mehr laufen oder Rad fahren?


Dass wir selber bei jeder Kleinigkeit ins Auto steigen?


Dass wir mit Billigfliegern ständig die Metropolen Europas anfliegen können, mal eben zum shoppen nach Madrid, Mailand oder Stockholm – es kostet ja fast nichts außer den Preis der Umweltverschmutzung.


Dass wir darauf bestehen, unsere Urlaube im Ausland zu verbringen, möglichst billig, möglichst lange.


Wir haben auch vergessen, dass wir rund ums Jahr jedes Gemüse und jedes Obst essen wollen und können, das in beheizten Gewächshäusern wächst und rund um den Erdball geflogen wird.


Dass wir jeden Tag aus –zig Brötchensorten auswählen wollen und dafür Brotfabriken unglaublich viel Getreide verbrauchen.


Dass wir in unserem Konsum von Lebensmitteln einschließlich Fleisch maßlos und schamlos geworden sind, und es billigend in Kauf nehmen, dass dafür Tiere unendlich leiden müssen.






Dass wir erwarten, dass es an jeder Ecke Bäckereien, Restaurants, Schnellimbisse und Würstchenbuden gibt. Weil wir permanent essen wollen.


Dass wir Industrienationen unvorstellbar viele Lebensmittel wegwerfen, die mit viel Energie und auf Kosten des Klimas produziert und transportiert wurden.


Dass wir in einer Konsumhaltung leben, die auf ständiges Kaufen und Wegwerfen konditioniert ist und die Billiglohnländer dazu bringt, immer neue Energie - fressende Billigprodukte zu produzieren, während in ihrer Heimat die Natur zerstört und vergiftet wird.


Dass dafür Karawanen von Lkw´s unsere Autobahnen verstopfen.


Dass der Raubbau an der Natur (Abholzungen der Regenwälder, Monokultur, Gentechnik auf den Feldern, die Versteppung von ehemals fruchtbaren Weideflächen, und und und) mit unseren Ansprüchen und unserem maßlosen Konsumdenken jeden Tag auf´s Neue zu tun hat.


Auch mit Deinem!


Daran magst du nicht denken, diese Verantwortung weist du von dir!


Du glaubst nicht, dass du als Einzelperson irgend etwas damit zu tun hast.


Bist du dir sicher? Überleg mal genau! Denk mal an dein ganzes Leben und deine Bequemlichkeit zurück.


Jetzt ist es zu spät! Die Natur schlägt schon lange zurück.


Du jammerst nur über deine verregneten Sommer, den nassen Urlaub, die missglückten Jahreszeiten; andere Menschen auf diesem Planeten verlieren bereits seit Jahren all ihr Hab und Gut in den Fluten, durch Feuer und Erdbeben, verhungern bei Dürrekatastrophen oder sterben an vergiftetem Trinkwasser.


Wir alle wollten vorher nichts darüber wissen. Jetzt meistens auch nicht. Mit der Erkenntnis, die wir nun haben, identifizieren wir uns weiterhin nicht und leben so weiter.


Wir, die Politiker und die Nationen auf dieser Erde.


Werden wir etwas ändern? Wirst du etwas ändern? Wahrscheinlich nicht, denn die Großen da oben werden sich auch nicht einig, warum solltest du als Einzelner dann etwas tun.


Oder hast du dich entschieden, dein Leben bewusster zu gestalten in der Hoffnung, dass jedes noch so kleine Puzzleteil ein Stück zum Ganzen führt? Vielleicht beruhigst du dich damit, dass du Bio-Produkte kaufst und mit dem Fahrrad zur Arbeit fährst.


Das ist schon ein Anfang, wenigstens etwas.


Aber global betrachtet, ist es eigentlich zu spät.


Ob sich die Erde und das Klima erholen können, kann dir keiner mit Sicherheit sagen. Sicher ist nur, dass wir alle die Verantwortung dafür tragen.


Denk mal darüber nach!

                                                               Text: Christine H.


Ich denke, man sollte tatsächlich darüber nachdenken.
Ich wünsche euch ein trotz der Regenmassen ein schönes Wochenende, und bin auf eure Meinungen gespannt. Herzliche Grüße,



Kommentare:

  1. sehr gut!! doch..wir alle , besser sag ich doch direkt ICH..will zuviel, bekomme zuviel angeboten, meine, viel zu viel zu brauchen, werf viel zu viel weg...endlos die Reihe! ich denke schon, wenn man bei sich selbst -wenn auch klein- anfaengt, kann viel erreicht werden!
    herzliche Gruesse, Anne

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  2. Liebe Cornelia, das sind wahre Worte. Leider gibt es auch noch eine andere Wahrheit. Als ich jünger war, war ich im Umweltschutz ziemlich aktiv. Hatte keine großen Autos, keine vielen Sachen, unternahm Reisen mit Zug und Fahrrad, aß damals, als noch kaum einer sich Biosachen leisten wollte, schon Bio usw. Habe Unterschriften gesammelt, mit anderen Menschen gesprochen, Briefe an Märkte geschrieben, um sie zum Verkauf gewisser Produkte zu bringen, was mir teilweise auch gelang. Geholfen hat das alles trotzdem nichts ... und mit den Witterungsschwankungen und anderen Folgen muss ich dennoch leben. In der Zwischenzeit gönne ich mir etwas mehr Luxus, eben auch Flugreisen, Autofahrten zur Arbeit etc, ein bisschen auch aus der Haltung heraus "Ich mag mich nicht mehr 'für nichts und wieder nichts' einschränken ..."
    Und versuche, das Leben am Rande des Abgrunds zu genießen, so gut es geht, ohne dabei selbst all zu großen Schaden anzurichten...
    (Aber ich sage schon lange, die Erde kann sich höchtens noch erholen, wenn sie die Viruserkrankung "Mensch" losgeworden ist...)
    Alles Liebe, Traude

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  3. Ich finde es sehr gut das Du uns das hier schwarz auf weiss vor Augen hälst, liebe Cornelia!
    Nun habe ich ja auf Grund meines Berufes eh immer die Natur im Auge und reagiere immer sehr schnell und kann sagen das ich meinen Teil in dieser Richtung unternehme, nicht bei jeder Laus oder Mehltau die chemische Keule anzuwenden. Endweder die Pflanzen schaffen das aus eigener Kraft oder nicht. Ich schmeisse sie nicht weg, versorge sie bestmöglich und das ist es dann auch.
    Aufs Auto verzichte ich auch so gut es geht. Hier in der Stadt gehe ich alles zu Fuß ab, auch wenn ich ein größeres Paket zu transportieren habe und es getragen bekomme, geht das ohne Auto. Zum Glück kann ich auch meine Arbeit OHNE erreichen, was ich auch dann mache wenn es in Strömen regnet!
    Bei den Lebensmitteln achte ich schon lange drauf nichts wegzuwerfen, wo doch in anderen Ländern und auch bei uns Leute hungern, dies vermittle ich auch meinen Kindern, die maulen weil es das gleiche Essen dann 2xmal gibt ;)
    Perfekt bin ich natürlich nicht und kann sicher noch viel mehr tun,aber ich tue zumindest eine Kleinigkeit.
    So nun aber genug der schweren Kost, lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Tja die Skultur auch zu benutzen wird schwer sein, da sie sehr un"hand"lich ist, aber ich könnte sie schmelzen und in anderer Form dann verbrauchen. Zuerst aber schmückt sie nun das Bad :))
    Dir ein schönes Wochenende und ganz liebe Grüße
    Marlies

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  4. Hallo Cornelia!
    Dieser Text ist so wahr, wir sind wirklich alle beteiligt, der eine mehr und der andere weniger. Es sind oft Dinge, die wir gar nicht mehr wahrnehmen, mit denen wir uns beteiligen am Vernichtungswerk an unserer Umwelt. Oder geht heute noch einer mit einer Kanne in einen Milchladen nebenan, holt seine Äpfel im Stoffbeutel, kauft eine Puppe aus einem Regal ohne drumherum (ohne Karton etc)?
    Danke!
    LG, Anne

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  5. Liebe Cornelia, sie hat Recht! Ohne wenn und aber! Und ich gebe zu, alle jammern gerne, auch ich, ist irgendwie schick geworden. Und ich gebe zu, auf vieles mag ich nicht verzichten! Aber ich mach auch bei vielem nicht mit. Trotzdem hat sich nichts verändert, aber ich mache trotzdem weiterhin nicht mit. Aber auch wenn wir die Welt nicht ändern können, so können wir es doch irgendwie für das eigene Leben.

    Eines allerdings fällt mir spontan ein, dass mich immer richtig ärgert. Während wir zu Hause Müll bis ins kleinste trennen, werfen viele andere Länder um uns rum alles (ALLES!) in eine Tüte. Das ärgert mich manchmal schon, obwohl ich es ja besser machen will!
    Da könnten nämlich alle etwas tun!

    Auch bekommt man vieles nur noch in mehrfach Plastik eingepackt und die Tupperdose darf erst gar nicht über die Theke gehen! HÄ? Was soll das denn?

    Und nochmal zum Thema jammern. Wir jammern immer über alles. Ich werde mich anstrengen, die Dinge künftig positiv zu sehen. Fangen wir gleich heute an. Das Wetter ist schlecht, windig, regnerisch und unser Sommerfest fällt ins Wasser. Dafür kommen alle heute Abend dirket zu uns und ich freu mich drauf! Gemütlches grillen draussen und sitzen im innnern. Gutes Essen, lachen und schwätzen! Ich muss dank Kühle und Wind auch nicht mehr so schwitzen! Und draussen gießen muss ich auch nicht! Also, du siehst, ich streng mich an im positiv denken!

    Hui, war das ein langer Kommentar!
    Ein liebes Grüßle von Tanja

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  6. Tolle Gedanken von deiner Bekannten liebe Claudia! Ich bin froh das du sie für uns noch einmal aufgeschrieben und gepostet hast! Eigentlich muss man sagen es ist nie zu spät um sich vieles bewusster zu machen, umzudenken oder gar zu handeln - allerdings ist es 5 vor 12 - und das nicht "nur" mit dem Klima!
    Das wir (Deutschen) immer jammern ist mittlerweile schon weit über die Grenzen hinaus bekannt - allerdings ist das auch vielleicht ein Grund warum wir (Deutschen) es in mancherlei Hinsicht "weiter" als unsere Nachbarn gebracht haben! Allerdings ist es auch wichtig ganz einfach seine Sicht auf vieles zu ändern und vielleicht dieses "besch....." Wetter positiv zu nutzen - so wie wir - mit Zimmer ausmisten ;O); wer will das schon bei schönsten Sonnenschein machen!

    Meine liebe Cornelia. Ich schicke dir und deinen Lieben ganz viele liebe Grüße und wünsche ein wunderschönes Wochenende!

    Alles Liebe und hab es fein - Sylvia

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  7. Usp! Es soll natürlich liebst Cornelia heißen - war wohl nicht mit den Gedanken ganz bei der Sache ;O)

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  8. Ich denke da steckt eine Menge Wahrheit hinter diesen Worten!
    Nachdenklich wünsche ich dir ein schönes Wochenende.

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  9. liebe Nele, ganz genau so ist es. Und alles was bejammert wird ist doch selbst gemachtes Leid, weil uns schon lange nicht mehr die Vernunft oder Gefühle regieren, sondern nur MONEY MONEY MONEY, ein Afrikaner in Togo sagte mal zu mir "Geld ist böse" er hatte ja so recht. Jammern kann ich nicht leiden, man kann froh und zufrieden sein, wenn man gesund ist.
    Und solange wir die Welt zerstören dürfen wir über Klima schon gar nicht jammern.
    liebe Grüße Kathrin
    die Uhr tickt....

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  10. Puuuuh, wie wahr, mir steht die Gänsehaut auf.
    Liebe Grüße Petra

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  11. Liebe Cornelia....dem ist eigentlich nichts hizuzufügen,
    weil da schon alles gesagt wurde.
    Sicher macht die Wahrheit betroffen,
    aber, ehrlich,
    wissen tun wir es doch alle!
    Danke fürs Posten!!!
    Schönen Sonntag aus einem ebenfalls regnerischem Wiener Umland von Luna

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  12. Liebe Cornelia,
    toller Text.
    Liebe Grüße
    Beate

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  13. Liebe Cornelia,
    leider läßt sich das Sündenregister endlos fortsetzen.
    Beispiele aus gestrigen Nachrichten:
    "Wir Deutsche sind Reiseweltmeister."
    und
    "Deutsche haben mehr Handys als Zahnbürsten."
    Ich kenne Familien, die mit ihren heranwachsenden Kindern naturverbunden, nicht aus Kostengründen, Campingurlaub im Zelt machen. Das wird mitleidig belächelt, weil das kein "richtiger Urlaub" ist. Und die sind mit "Reiseweltmeister" sicherlich nicht gemeint!
    Und da sind noch die vermeintlich ganz Armen, die noch nicht mal Urlaub machen, weil denen angeblich das Geld dazu fehlt. Solange solche Gedanken das Verhalten einiger bestimmen....
    Genießen wir die kühleren Tage,
    laß' es Dir gut geh'n.
    Ganz liebe Grüße
    Gabriele.

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  14. Hallo liebe Cornelia,
    habe auch gerade bei dir geschaut und da sehe ich das du bei mir einen Kommentar hinterlassen hast.
    Ganz ehrlich,zu deinen schönen Handarbeiten fällt mir ein Kommentar leichter.Ich glaube auch das wir zum großen Teil selber Schuld sind und ich selber denke ,was soll ich als einzelner da schon bewirken?Man sollte eigentlich viel bewußter leben.Jeden Tag!
    Liebe Grüße Stephie

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  15. Liebe Cornelia,

    danke, daß Du uns diese so wahren und nachdenklichen Worte Deiner Bekannten gezeigt hast!

    Ein Teil dieser Zeilen könnte von mir sein, denn auch mir geht das Gejammere von einigen meiner Mitmenschen auf die Nerven und ich halte sie oft an, mal über das Alles nachzudenken ......

    Ich wünsch Dir einen nachdenklichen, aber trotzdem schönen Tag :O)
    ♥ Allerliebste Grüße Claudia ♥

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  16. Liebe Cornelia,
    da hat Deine Freundin kluge Worte aufgeschrieben.
    Aber jeder hier kann als Erstes in seiner eigenen Welt anfangen "aufzuräumen". Das "Große Drehrad" zu stoppen, dafür fehlt den Meisten von uns die Kraft oder Macht.
    In der eigenen Welt und um Einen herum kann man zb schon mal bei der Ernährung darauf achten, was man kauft und isst.
    Wir zb achten darauf, daß wir nicht jeden Tag Fleisch essen. Wir kaufen auch kein Billigfleisch. Da zb Geflügel bei Bio besonders teuer ist verzichten wir ganz darauf, da wir uns es schlicht und einfach nicht leisten können.
    Bei Obst achten wir darauf Saisonal einzukaufen. Das ist durchaus möglich.
    Und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen wir auch so oft es geht. Es gibt ja auch das Fahrrad. Ich habe ein Fahrrad mit Anhänger für meinen Kleinen. Man kann eine Menge damit unternehmen und erledigen.
    Am Klima selbst kann man, da hat Deine Freundin recht nicht mehr viel stoppen.
    Allerdings waren die früheren Sommer oder Frühlinge oder andere Jahreszeiten durchaus nicht immer so wie wir es uns nostalgisch in unseren Herzen und Köpfen gespeichert haben.
    Schon damals hat sich das Klima verändert. Und es war keineswegs immer trocken im Sommer. Aber wir speichern gerne die guten Dinge ab und nicht die Schlechten.
    Eine der wenigen positiven Eigenschaften des Menschen. Denn so erhalten wir uns Freude im Herzen und am Leben.
    Optimistisch denken kann auch ziemlich viel helfen, die Dinge nicht immer so bierernst zu nehmen.
    Ich selber versuche täglich an mir zu arbeiten
    Gelingen tut es mir allerdings auch nicht immer.
    So das war mein Statement.
    Danke für diesen Post, es hat mich bewegt das hier aufzuschreiben.
    Herzlichste Grüße
    von
    Silbermandel

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