Donnerstag, 5. Dezember 2013

Nele und der Nikolaus




Nele war ein temperamentvolles, wissbegieriges Kind.
Wenn es Herbst wurde, begann die kleine Nele mit ihren 4 Jahren, die Mutter ständig zu fragen,  wann es denn Weihnachten werde, wann der Nikolaus und das Christkind kommen würden. Nikolaus und Christkind waren feste Größen im Leben des kleinen Mädchens, denn nur da gab es feine Geschenke, man durfte sich etwas „Großes“ wünschen, und wenn man brav war, steckte der Nikolaus etwas Süßes in die Stiefel. So fragte Nele also jeden Tag ihre Mutter:
„Mama, wann kommt der Nikolaus?“
„Kind, der Nikolaus kommt erst im Winter“
„Mama, wann ist Winter?“ Die Mutter schon leicht ungeduldig: “Winter beginnt im Dezember“
„Mama, wann ist der Dezember?“
„Ach Kind, Dezember ist, wenn es schneit..“
Oh, das hätte sie nicht sagen sollen, jeden Tag und jeden Abend stand Nele also am Fenster und schaute hinaus, ob es schon schneite!
Abends betete sie. „Lieber Gott, bitte lass es schneien, dann ist Dezember, dann kommt Nikolaus“.

Nun begab es sich, dass die Mutter an einem trüben Tag Anfang Dezember eine Freundin zum Kaffee einlud und ihre kleine Tochter vorsorglich ins Gitterbettchen zum Mittagsschlaf legte. Mama hatte es ein wenig eilig, und vergaß, die Fensterläden zu schließen.
Nele konnte aber gar nicht einschlafen, da sie irgendwie spürte, dass etwas anders als sonst war, heller als sonst, und ja - es schneite!!! Große dicke fette Flocken, die sofort auf dem Weg liegen blieben. Das Mädchen wusste, was das zu bedeuten hatte, NUN war es soweit, der Nikolaus würde bald kommen. Ob er jetzt schon hinter der Hecke auftauchen würde?

 Nele versuchte, die hohen Gitterstäbe des Bettchens zu überwinden, da geschah es, sie rutschte ab, und aua.. sie fiel mit dem Hinterkopf auf die spitze Ecke des Nachttischchens. Aua aua, das tat aber gemein weh. oh..Mama würde schimpfen… Nele tappte zum Fenster und merkte plötzlich, dass es nass und kalt am Kragen des Flanellschlafanzuges wurde. Und es tat sooo weh.------- Also schnell mal in Mamas  Schlafzimmerspiegel schauen, was das war…
Ja es sah schlimm aus,… das Blut strömte geradezu aus einer klaffenden Wunde hinten am Kopf und die kleine Nele rannte schreiend zur Mutti ins Wohnzimmer.

Nun könnt ihr euch denken, dass es 1964, ohne Telefon, ohne Auto und Führerschein, weit außerhalb des Stadtzentrums, bei Schneesturm,  für meine Mutter eine mittlere bis große Katastrophe war, mit mir einen Arzt aufzusuchen.

Erinnern kann sich Nele nur noch, dass der böse Arzt ihr mehrfach mit einer langen Nadel in den Kopf stach und dann den ganzen Kopf mit einer weißen Binde umwickelte, so dass Nele mit ihrem weißen Turban  wie eine kleine Mumie aussah.  An diesem Abend entfernte Papa zwei Stäbe aus dem Bettchen, damit Nele in der Zukunft durch das Loch aus dem Bettchen krabbeln konnte….

Am nächsten Tag war der Nikolausabend  da. Nele stellte ihre kleinen Stiefelchen vor die Haustüre und war so aufgeregt wie nie im Leben. Mama  hatte gesagt, dass sie beim Onkel Doktor so tapfer gewesen war und das würde der Nikolaus sicherlich belohnen.
Es schneite immer noch so heftig, die Welt draußen versank in einer dicken weißen Wolke, man konnte schon kaum mehr die Umrisse der Bäume erkennen, so hoch lag der Schnee und alles war still und wirkte wie entrückt.
Nele lag im Bettchen und konnte nicht einschlafen. Sie drückte ihren Teddy Fritz an sich und murmelte ihm ins Ohr, dass sie heute den Nikolaus sehen würde, sie hatte so eine Ahnung, war schrecklich unruhig.

Alles war still, die Eltern saßen im Wohnzimmer und hörten Radio, als Nele plötzlich ein kleines Geräusch wie ein Glöckchen hörte, dann ein Rumpeln am Hauseingang und schwere Schritte!

Der Nikolaus!

Nele versuchte, durch die Gitterstäbe so schnell wie möglich hinaus zu krabbeln, dabei blieb sie mit dem hohen Turban auf dem Kopf an den Stäben hängen, aua aua, das tat schon wieder so weh… und mit schiefem Verband auf dem Kopf rannte sie zu Haustüre, hinaus in den Schnee, den Weg bis zum Tor vor. Im Schlafanzug, barfuss, sofort durchnässt von den dicken weißen Flocken, versank sie in den Schneemassen.

Da sah sie IHN.


Er war kaum zu erkennen, trug einen dicken Mantel, Kapuze und tatsächlich eine Art Sack auf dem Rücken, stapfte in die weiße Schneewolke hinein.
„Nikolaus, Nikolaus“, rief das Kind atemlos, so laut es konnte… und plötzlich….

(und ihr müsst mir glauben, auch jetzt noch läuft es mir eiskalt den Rücken hinunter, wenn ich mich daran erinnere und dies aufschreibe, denn es WAR so..)

drehte der alte Mann sich um, hob den Arm mit seinem dicken Handschuh und winkte Nele durch die tanzenden Schneeflocken leicht zu, er lachte ein wenig und verschwand dann in der Stille und Dunkelheit der Nacht, es fühlte sich an, als ob er sich in dem weißen Flockennebel einfach auflöste. 
Inzwischen waren die Eltern entsetzt an der Haustüre erschienen und holten das völlig ausgekühlte und schneenasse Kind ins warme Wohnzimmer. Papa wickelte Nele so fest in die Wolldecke, dass ihr fast schwindlig wurde, auch der Verband musste abgewickelt werden, weil er völlig aufgeweicht war.
Es war alles nebensächlich, Nele saß mit hochroten Wangen und ihren gefüllten Stiefelchen auf Papas Schoß und murmelte überglücklich vor sich hin: „ich hab den Nikolaus gesehen, ich hab ihn gesehen…“


Meine Lieben, dies ist keine erfundene Geschichte, sondern eine von mir erlebte, wahre Begebenheit. Ob der alte Mann der Nikolaus war, wer weiß das schon? Für Nele mit ihren vier Jahren war er es.
Ich wünsche euch sehr, dass auch  ihr euch an einen magischen Moment in eurer Kindheit erinnern könnt, dies ist das wahre Weihnachten im Herzen, und dass es immer noch in mir lebt, zeigt, dass es sich genauso zugetragen hat, wie ich es erzählte.  .

Habt einen schönen Nikolaustag, mit den allerliebsten Grüßen, 

Cornelia

Kommentare:

  1. Wooow was für eine tolle Geschichte! Ich habe ganz gefesselt gelesen! :-D Für mich war es immer magisch wenn die Tür zum Wohnzimmer aufging und ich die Lichter und den Tisch gesehen habe. Es lief immer die gleiche Cd, die ich jetzt auch geerbt habe. Frank Schöbels Familienweihnacht. >. < Ich kann jedes WORT mitsingen. *lach*
    Danke für deine schöne Geschichte!
    Liebe Grüße,
    Alice

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  2. Eine tolle Geschichte, die ich gerne gelesen habe...Danke.

    ✰ ✰

    ★Liebe Grüße und eine schöne Adventszeit★
    Klaudia

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  3. Welch schöne Geschichte!
    Jetzt bin ich richtig in Weihnachtsstimmung :-)
    LG von Coco

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  4. Liebe Cornelia,
    so eine schöne Geschichte,da wird einem ganz warm um´s Herz.Ich glaube diese magischen Momente gibt es leider in der heutigen Zeit viel zu wenig.
    Ich wünsche dir einen schönen Nikolausabend....hm...aber ob du ihn heute Abend sehen wirst...na ich weiß nicht ;o)
    Liebe Grüße Stephie

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  5. Liebe Cornelia,
    ist das süß! Ich kann´s mir richtig vorstellen, du hast es so schön geschrieben.
    Bei uns kommt heute Abend der Nikolaus. Mein Bruder verkleidet sich immer. Hoffentlich erkennt Kai ihn nicht!
    Ganz liebe Grüße,
    Britta

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  6. Liebe Cornelia,
    kein wunder, das du so bezaubernde Sachen werkelst, bist du doch selbst ein Zauberkind! :D
    Vielen Dank für diese schöne Geschichte!
    Bei uns hingen oben im Flur immer Christbaumkugeln als schönes Bündel im Fenster und abends, wenn das Flurlicht aus war glitzerte die Kugeln weil sie von der Straßenlaterne angeleuchtet wurden. Und eines Abends, das Flurlicht war aus und draußen dunkel, sah ich einen Engel im Fenster neben diesen bunten Kugeln. Aber nur dieses eine Mal (aber das hat mich schon glücklich gemacht ;) ich war etwa 6 Jahre alt)
    hab eine bezaubernde Adventszeit und bitte, bitte mehr solcher Geschichten!
    liebe Grüße
    Dani

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  7. Liebe Cornelia,
    danke für die wunderschöne Geschichte!
    Ich wünsch Dir noch einen gemütlichen Abend!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  8. Liebe Cornelia,
    ich bin gerade ein bisschen erschrocken. Habe mich immer mal wieder bei dir gemeldet, zuletzt Sonntag,vielleicht sind die Kommentare bei dir gar nicht angekommen,bei mir waren sie aber zu sehen. Ist ja manchmal komisch mit der Technik. Mußt dir keine Sorgen machen,bin immer da :o))
    Liebe Grüße Stephie

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  9. Hallo Cornelia,

    eine so nette Geschichte so teilweise könnte das auch ich gewesen sein mit der Fragerei...... für mich war der Dezember immer ein Aufregendes Monat, zuerst der Krampus, dann der Nikolaus, dann mein Geburtstag und dann das Christkind, meine Mama hatte da mit mir immer volles Programm ;o))

    Ich wünsch dir einen schönen Abend

    LG Mela

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  10. Liebe Cornelia,

    was für eine schöne Geschichte und daran soll und muss man sich erinnern. Viele Dinge aus der Kindheit vergisst man ja, aber solche Erlebnisse darf man einfach nicht vergessen. Ich kann mich gar nicht mehr an Nikolaus in meiner Kindheit erinnern.
    Ich wünsche dir einen schönen und zauberhaften Abend.

    Liebe Grüße
    Irmgard

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  11. Hallo Cornelia,
    ja diese Erinnerungen sind es, die unser Leben für immer begleiten. Gerade die ersten "magischen" Erlebnisse prägen sich besonders ein und lassen uns mit Freude daran zurück denken. Auch wenn wir schon "groß " sind.
    lg Simone

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  12. Liebe Cornelia,
    eine süße Geschichte ist das. Solche Dinge vergisst man wohl nie und das ist auch gut so.
    Liebe Grüße
    und hab einen schönen Abend
    Inge

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  13. Liebe Cornelia,

    Weihnachten ist doch genau dies.......Kinder, die Dinge erleben, die außerhalb von Zeit und Raum scheinen.....so eine wunderschöne Kindheitserinnerung ♥♥

    "Von drauß´ vom Walde komm ich her,
    ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr.
    Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein blitzen.
    Und droben aus dem Himmelstor sah mit großen Augen
    das Christkind hervor.
    "Hast du dein Säcklein auch bei dir?"
    Der Nikolaus sprach:
    "Das Säcklein ist hier!
    Denn Äpfel, Nüsse, Mandelkern
    essen gute Kinder gern."
    Von drauß´ vom Walde komm ich her,
    ich muss euch sagen,
    es weihnachtet sehr.
    Uns seht, bald öffnet sich die Tür
    und der Nikolaus steht hier."

    Ganz liebe Grüße
    Bianca

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  14. Meine liebe Nele,

    ich finde deine Nikolausgeschichte wunderschön, sie berührt das Herz und lässt einen wieder glauben. Bewahre dir deinen Glauben, er ist ganz wichtig! Nur wer glaubt, kann auch Märchen träumen:-))). Und ein bisschen Magie hat noch nie geschadet, nicht? Ich schicke dir einen dickes Umärmeli! Ganz viele liebe Grüße von deiner Dani

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  15. Liebe Cornelia,
    Hab gerade die zuckersüße Wichteline bei Britta von B.TREE gesehen und gleich mal Deinen Blog anschauen müssen. Sehr schön ist der und Deine Zwerge und so weiter sind einfach toll!
    Alles Liebe,
    Lisa

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  16. Dank Dir für diese schöne Geschichte.....Ich wünsche dir Morgen einen gemütlichen Nikolaustag....Viele Grüße Dani

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  17. Liebe Cornelia,

    das ist eine wunderschöne Geschichte, die Freude schenkt.

    Alles Liebe
    Elisabeth

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  18. Am schönsten sind die Geschichten, die man erlebt.

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  19. Hallo Cornelia,
    diese Geschichte ist sooo, sooo schön und wunderbar und zauberhaft erzählt!
    Ein Stoff aus dem Filme gemacht werden!
    Ich wünsche dir einen schönen Nikolaustag, es ist Schnee gemeldet...
    Heidi

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  20. Liebe Cornelia
    Deine herzige Geschichte hat gerade mein Herz erwärmt Wäre es nicht schön, wir hätten auch heute noch ab und zu so magische Momente?Wahrscheinlich gibt es sie immer noch, nur sehen wir sie nicht mehr so bewusst.Ich wünsche dir morgen einen ganz schönen Nikolaustag und grüsse dich herzlichst Rita

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  21. Liebe Cornelia,
    Du hast ein großes Talent dafür, einen mit Deinen Worten zu fesseln und zu berühren! Auch die Bilder dazu finde ich sehr schön und passend. Ich komme gerade von Britta und habe dort Deine wunderschöne Schnee-Wichteline bewundert. Ich bin von Deinen feinen, filigranen Wesen immer wieder schwer beeindruckt. Ich wünsche Dir einen schönen Nikolaus und sende Die viele liebe Grüße

    Birgit

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  22. Was für eine schöne Geschichte liebe Cornelia.
    Ich wünsche dir einen schönen Nikolaustag.
    Liebe Grüße
    Gitti

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  23. Liebe Cornelia,
    oh, was für eine süße Geschichte. Ich habe ja fast einen Kloß im Hals. Deine Eltern haben aber einiges mit dir durchgemacht :-)
    Liebe Grüße
    Lena

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  24. Oh wie schön, ich habe Gänsehaut am ganzen Körper! So eine süsse Geschichte und das am Nikolausmorgen! ♥
    Ich wünsche dir einen zauberhaften Nikolaustag!
    GlG Claudi

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  25. das sind die Geschichten, welche einem für immer im Gedächtnis bleiben und unser Leben so einzigartig machen.


    Grüße Ramgad

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  26. Oh Gott liebe Cornelia, Du schaffst es immer wieder. Du hast mich zu Tränen gerührt. Deine erlebte Geschichte ist so wundervoll so herzzereissend und sooooo wunderschön!!!!!
    Jetzt fühl Dich mal ganz fest gedrückt, denn das fühle ich gerade, ich möcht Dich drücken!!
    Danke, daß Du uns Deine Geschichte anvertraut hast. DAS ist ein WUNDERBARER Post!!!
    Wünsche Dir einen wunderschönen Nikolaus und ein ganz gemütliches Adventswochenende
    Alles Liebe,
    Deine Lina

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  27. Liebe Cornelia, wow, Gänsehaut! :-)
    Ganz viele liebe Grüße
    sendet dir Urte :-)

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  28. Liebe Cornelia, endlich hatte ich Zeit und Muße, Deine ach so zauberhaft erzählte Geschichte zu lesen, nein, förmlich zu genießen. Sag' mal, was hältst Du davon, ein Buch zu füllen mit all' Deinen so liebevoll ausgedrückten Geschichten? Wir illustrieren es dann mit Fotos von Deinen zauberhaften Puppenwesen. Das wäre doch ein echter Erfolgsschlager, glaub' mir.
    Nikoläusische Grüße von Deiner Anja

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  29. Liebe Cornelia,
    ganz lieben Dank für Deine so anrührend und spannend erzählte Erfahrung mit dem Nikolaus. Richtig mitgefühlt hab ich (auch die Nadelstiche) und mir Deine großen, staunenden Augen vorgestellt.
    Für Deinen heutigen Markttag wünsche ich Dir, dass sich ganz viele große und kleine Leute von Deinen so süßen Püppchen und Werkeleien verzaubern ließen, gaaanz große Augen machten und viele Taler kullern ließen.
    Genieße Deinen Erfolg, dessen bin ich mir sicher.
    Herzige Grüße und ein WE voller Entspannung
    Gabriele

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  30. Liebste Cornelia,
    wie schön!! Ja wer weiß das schon, was es alles gibt ;)) Ich hab auf jeden Fall Gänsehaut und erinnere mich selbst an so verschiedene magische Momente, die ja in der Kindheit immer so groß erscheinen....
    Ich hoffe dein Markt ist super gut gelaufen, wahrscheinlich bist du ausverkauft, lach!
    Wünsch dir einen wunderschönen Abend, bis bald, hoffe ich hab jetzt wieder ein bissel mehr Zeit zum Schreiben....
    Alles Liebe
    Christel

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  31. Was für eine zauberhafte Geschichte! Liebe Grüße, Lotta.

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  32. Liebe Cornelia,
    leider komme ich erst heute dazu, Deine wunderschöne Geschichte, ober besser gesagt, wahre Begebenheit zu lesen. Ich habe echt Gänsehaut bekommen und mir lief es eiskalt den Rücken runter. Soooo schön hast Du geschrieben. Manchmal passieren Dinge, die vergisst man ein Leben lang nicht. Es gibt auch bei mir solche verewigten Momente.

    Ich wünsch Dir jedenfalls eine wunderschöne besinnliche Adventszeit. Ich hoffe, es wird bei mir jetzt auch langsam ruhiger...und ich kann mit meinem Sohn die ersten Plätzchen backen.

    Sende Dir liebe Grüße und danke Dir von ganzem Herzen für Dein supertolles Lob! So lieb!!!

    Nicole

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  33. Liebe Cornelia
    Danke für diese wunderschöne Geschichte. Ja, solche Sachen vergisst man ein Leben lang nicht.
    Ich wünsche Dir eine glückliche Woche und grüsse Dich herzlichst Yvonne

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  34. Liebe Nele, jetzt hab ich etwas Pipi in den Augen♥ So schön, deine Geschichte. Die besten Geschichten schreibt halt doch das Leben. In unseren Herzen sind wir alle Kinder, das wird immer so sein. Ich wünsche dir einen schönen Tag und schicke ganz liebe Grüße Puschi♥

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  35. Liebe Cornelia,
    ich sitze hier bei einem Kaffee und lese diese schöne Geschichte, herrlich und so herzergreifend.
    Danke für diese Geschichte.
    Liebe Grüße
    Jeannette

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  36. Hallo Cornelia,
    es ist so eine wunderschöne Geschichte! Die mußt Du immer wieder erzählen, Irgendwann Deinen Enkelkindern sogar. So bleibt das alles, was die kleine Nele gespürt hat, lebendig!!
    Eine schöne Adventszeit und liebe Grüße, Elke

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  37. ...mich kribbelts am ganzen körper...was für eine geschichte...und dass sie WAHR ist, lässt mein herz wie verrückt hüpfen...jaaaaaa wir hatten schon ein paar mal "begegnungen" mit besonderen, alten männern...und ich erzähl meiner tocher jedesmal, dass...wer weiss...der nikolaus das GANZE jahr auf der erde weilt und uns menschen "prüft" ...der rot-weisse...das sind nur verkleidete menschen...der echt nikolaus kann ÜBERALL sein ;-))))
    ich wünsch euch von herzen alles LIEBE
    silke♥

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  38. Liebe Nele, nun ist schon wieder fast eine ganze Woche vergangen, seit Du diese süße Geschichte erzählt hast - sie ist einfach wunderschön - und ich weiß, solche Dinge passieren, mir ist als Kind ähnliches passiert!!!!

    Danke für Deine lieben Worte! Ich musste schmunzeln, als Du schriebst, ich sähe aus, als würde es mir richtig gut gehen zur Zeit, dabei war ich nicht wirklich oben auf, hatte eine blöde O.P. vorletzten Mittwoch (doofe Frauengeschichte) und fast zeitgleich eine dicke Kieferentzündung bekommen. Im Moment nehme ich Antibiotika und wenn das angeschlagen ist, hab ich eine nächste O.P. beim Kieferchirurgen vor mir. Aber ich lass mich nicht unterkriegen, versuche trotzdem die Weihnachtszeit zu genießen (zum Glück gibts ja Schmerztabletten ;-) und bin auch voll am Arbeiten.

    Nun werde ich noch eine kleine Bloggerrunde drehen und drück Dich mal virtuell ganz feste!

    Liebe Grüße vom Lönchen x

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