Samstag, 18. Januar 2014

Eine Zugfahrt, die ist lustig



Hallo meine lieben Leser, seid ihr bereit für einen etwas anderen Post?
Einen, wie es ihn sonst bei mir nicht gibt? 
Den ihr mit einem Augenzwinkern lesen sollt, und der nicht viele Bilder hat?
Ja?
Dann macht euch auf was gefasst.... 
ich hab auch ein bisschen Angst, dass ihr dann meinen Blog nie mehr aufruft 


Letzte Woche musste ich geschäftlich nach Süddeutschland, dazu fahre ich gerne mit dem ICE, da es bequemer und schneller geht. Der ICE-Bahnhof ist morgens sehr gut frequentiert. Banker, Geschäftsleute und andere wichtige Männer stehen dort aufgeräumt mit ihren Laptop Taschen und Handys und telefonieren schon intensiv und mit unüberhörbarer Lautstärke. Was es alles Wichtiges zu besprechen gibt, früh morgens, es ist bemerkenswert.
Ein schlecht gekleideter Mann trippelt vor mir auf und ab und redet über Teppichböden und Vorhänge, pausenlos immer das Selbe, mir kommt der Verdacht, dass er gar keinen Gesprächspartner an der anderen Leitung hat und sich nur wichtig macht.
Er tritt mir fast auf die Füße und  geht mir auf den Nerv, so früh bin ich noch nicht so gut aufgestellt, dass ich so was ertragen kann, zumal ich sehr angespannt bin.. Zwischendrin rasen immer wieder ICEs an uns vorbei, die haben schon eine Mordsgeschwindigkeit, man muss sich die Ohren zuhalten, sonst wird man taub.
Endlich kommt mein Zug, ich finde meinen Platz an einem der Vierertische. Der kleine Tisch ist schon gut bestückt mit drei Laptops, Handys und  der FAZ. Ich verhalte mich still und schaue aus dem Fenster. Vis a Vis sitzt ein gut aussehender Arzt, wohl  auf Vortragsreise, von seiner blutjungen Assistentin begleitet, die fasziniert an seinen Lippen hängt. In einer Lautstärke, die wirklich indiskret ist, erzählt er von den letzten Operationen, den Komplikationen dabei, von Bauchschnitten, abgeklemmten Arterien, verkrebsten Innereien und den Erfolgen, die er dabei einfährt. Mir wird fast schlecht. Warum brüllt der Mann so? Das ganze Abteil erfährt, was er für ein toller Chirurg ist, und dass er das nun in ganz Deutschland kund tun will
Das Mädel an seiner Seite himmelt ihn ungeniert an. Sie kommt überhaupt nicht zu Wort. Er prahlt und brüllt.
Als er endlich meinen Blick bemerkt, wechselt er langsam das Thema und erzählt weiter in der selben Lautstärke von seiner Familie, Kindern, den tollen Urlauben, die er mit ihnen macht, es ödet mich so an, er spielt sich auf wie ein Pfau und verfehlt seine Wirkung bei der Assistentin nicht.
Ich schau mir meine Gegenüber nun mal genauer an. Gestresste Männer in feinem Zwirn. Zeitweise telefonieren sie  mit zwei Handys gleichzeitig. Es geht um alles oder nichts, ich weiß es nicht, scheint alles wichtig zu sein.
Arme Berufswelt, so etwas wie eine Auszeit während einer Zugfahrt gibt es wohl gar nicht mehr. Weghören geht auch  nicht wirklich, auch hinter mir werden Belanglosigkeiten ausgetauscht nach dem Motto „ich bin jetzt im Zug und wo bist du?“
Ich ziehe jetzt nach und hole mein Smartphone raus, will ein bisschen im Netz surfen.. Mist, der Akku ist nicht genug geladen, mickrige paar Prozent Kapazität  habe ich noch, also das wird auch nichts. Ob ich was essen sollte?
Verschämt packe ich mein Brote aus, groß hinlegen kann ich sie nicht, es stehen ja diverse Geräte im Weg. Lange Blicke von links. Komme mir ein bisschen doof vor und mümmle meine Brote vor mich hin. Kurz denke ich an die Szene im Film „Piroschka“ , wo alle gemütlich lachend und schwatzend im Abteil sitzen und sich gegenseitig die Würste und den Wein reichen… das waren noch Zeiten..
Da ich keine Lust mehr auf Zuhören habe, und meinen Mp3-Player  vergessen habe, krame ich meine Zeitschriften hervor. In meiner großen Tasche habe ich alles verstaut, sie ist ganz neu und riecht noch nach frischem Leder, ein bisschen ländlich-tierisch der Geruch, egal. Ich lege meinen „Naturarzt“ und „Natur und Heilen“ demonstrativ neben die FAZ und lese so vor mich hin. 



Die Blicke der wichtigen Männer  finde ich köstlich. Was mögen sie denken?

Am Bahnhof  Frankfurt Flughafen steigt eine große Menge übermüdeter Touristen zu. Sie kommen von beiden Seiten mit viel Gepäck in das volle Abteil und suchen Plätze. Da der Gang im ICE sehr schmal ist, wird das ein Problem. Eine ältere Frau mit grell bunter Sommerkleidung versucht, ihren überbreiten Koffer durch den Gang zu zerren, bleibt stecken und schimpft. Vor mir findet sie ihren gebuchten Platz, kommt aber mit dem Koffer nicht zurecht, der Platz in der  Gepäckablage  ist  nicht ausreichend. Am Koffer und ihr kommt keiner vorbei. Murren auf allen Seiten beginnt.
Die Leute stehen auf beiden Seiten in der Schlange hinter ihr. Unruhe und laute Stimmen machen sich breit. Da bimmelt das Handy der Dame. Breitbeinig steht sie mitten im Gang und telefoniert seelenruhig  mit ihrer Freundin.

Manche Dinge kann man einfach nicht verstehen.

In Frankfurt Hauptbahnhof steige ich um und habe bis Stuttgart eine nette Sitznachbarin, es geht also auch anders. Mir fällt auf, dass unser Hochgeschwindigkeitszug ziemlich langsam fährt, wo bleiben die versprochenen 320 km/h? Er trödelt so vor sich hin und ich erkenne, dass er sich wohl gerade 15 Minuten Verspätung einhandelt. Na prima, damit ist mein Anschluss in Stuttgart weg. Lapidar wird sich per Durchsage entschuldigt, ich finde das nicht witzig, schließlich habe ich einen  Termin. Zum Glück bekomme ich in Stuttgart dann bald einen Anschlusszug und schaffe mein Vorhaben pünktlich.
Mit meinem Termin bin ich früher als gedacht fertig und möchte nur noch nach Hause, es ist trüb, Regen kommt und wird dunkel, Zeit also, schnell mit der nächsten S-Bahn los zu fahren. Einen kleinen Abstecher in ein Geschäft schaffe ich gerade noch, eine kleine Belohnung für heute muss sein.



kleines Schnäppchen im Vorbeigehen, die Saumspitze hat mich überzeugt.

In Stuttgart angekommen finde ich den passenden Anschluss Richtung Norden.
Als ich die Menge Fahrgäste am Bahnsteig sehe, wird mir mulmig. Da ich für die Rückfahrt keine Sitzplatzreservierung habe, muss ich mal sehen, ob ich noch Platz finde. Nach einem Tag fast  nur auf den Beinen würde ich mich jetzt gerne etwas ausruhen, doch daran ist nicht zu denken. Der ICE, der immerhin in der Hauptreiseuhrzeit 18.00 Uhr   von Lindau nach Hamburg fährt, ist kurz und proppenvoll, alle Plätze reserviert.
Na gut, ich wollte eh was essen, suche ich halt  den Speisewagen und gönne mir was.
Im Verlassen des berühmten Stuttgarter Bahnhofs, der durch sein abgerissenes Dach und den in den Himmel ragenden Eisenträgern, die wie mahnende Zeigefinger aussehen,  wie ein Gebäudetorso nach einem Bombenanschlag aussieht, ertönt die Durchsage des Zugführers, man habe kein Restaurant an Bord und das Zugbistro hätte kein Angebot mehr. Es ist 18.05 Uhr und es gibt definitiv nichts  mehr. Im Zug sitzen Leute, die noch bis Hamburg fahren werden. Prima, die deutsche Bahn zeigt sich von ihrer besten Seite.
In allen Gängen sitzen bereits Menschen auf Koffern, auf dem Boden, stehen im Weg rum, wissen nicht wohin mit sich und ihrem Gepäck
Ich überlege, ob ich in die erste Klasse vorgehe und den Aufpreis zahle. Tapfer quäle ich mich durch die Menge und arbeite mich voran. Ich mag  es gar nicht, wenn man im Zug laufen muss, auf sich die mitleidigen oder hämischen Blicke der Fahrgäste gerichtet, die einen Platz haben; man kommt sich so armselig dabei vor. Vor allem hasse ich es, wenn der Zug dann so ruckartig in die Kurven geht, dass ich mich wie  eine Angetrunkene an den Sitzen oder Armen von Passagieren festhalten muss, um nicht umzufallen, das ist mir so peinlich.
Endlich erreiche ich die erste Klasse, aber das war wohl nichts, sie  wirkt wie amputiert  und ist ebenso voll. Nicht ein einziger Platz.
Als ich kurz die Glastüre öffne, werde ich vorwurfsvoll angeschaut.
Bitte.. Leute,… ich habe heute meinen teuersten Mantel an, ich würde zu euch passen, aber wenn ihr mich nicht wollt….
Ich wanke wieder zurück und stelle mich notgedrungen vor ein Mutter- Kind Abteil, in dem lauter junge Leute sitzen. Beim nächsten Halt steigen bis auf einen jungen Mann alle aus. Ich frage ihn, ob ich mich dazu setzen darf, er meint, wir müssten halt raus, wenn eine Familie kommt, mir ist es jetzt alles egal, ich bin so müde. Beim nächsten Halt steigt tatsächlich eine junge Familie ein, aber sie sind nett, und lassen uns sitzen.
Die Familie will nach Frankfurt zum Flughafen, die Kinder sind etwa 2 und fünf, total aufgedreht und hüpfen wie aufgezogen im Abteil herum. Es kommt, wie es jede Mutter kennt, die Überdrehtheit der Kinder kippt schnell um in Weinen und Schreien. Der Kleine, ein süßer Kerl, will das Abteil verlassen, und auf den Gang, die Eltern erlauben es natürlich nicht. Nun beginnt ein ohrenbetäubendes Geschrei, der Kurze übt seinen ersten echten Trotzanfall.  Ehrlich, ich hatte vergessen, wie viel Dezibel so ein schreiender  Junge erreichen kann. Kurz vor dem Hörsturz verlasse ich das Abteil, da ich sowieso bald aussteigen muss. Der junge Mann schaut mich vielsagend an, ich glaube er hat gerade beschlossen, kinderlos zu bleiben.
 Ich stelle mich wieder in die Menge, da erscheint die Familie direkt hinter mir. Der Junge hat sich noch nicht beruhigt und zerrt den Vater schreiend und brüllend Richtung Bistro, ruft Hunger und will etwas zu essen. Der Vater tut mir so Leid, alle Blicke sind auf ihn gerichtet und er tut, was das Kind verlangt. Ein Schaffner im Bistro erbarmt sich und schenkt den Kindern einen Spielzeug ICE. Drei Minuten ist Ruhe, dann geht der Streit unter den übermüdeten Kindern wieder los. Meine Güte, ich bin es echt nicht mehr gewohnt.
Da gehe ich einfach auch ins Bistro und frage nach solch einer Lok. Ich brauche sie für meinen Blog. Ein bisschen lächeln, und der charmante Schaffner holt mir eine unterm Tisch hervor.




Endlich kann ich aus dem überhitzten Zug aussteigen. Auf der letzten Etappe geht alles normal zu. Es gibt Platz, Ruhe und Erholung. Ich atme tief durch und überlege, ob ich in der Zukunft wieder mit dem Auto fahre. 
Einen wunderschönen Abend wünscht euch von Herzen 
Cornelia

Kommentare:

  1. .....♪♪♪eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt die macht froh ♪♪♪♪....
    Meine arme, arme Cornelia, das war ja wohl ein Tag des Grauens ;-)))

    Ich schicke dir ganz liebe Grüße und drück dich feste
    Bianca

    PS Der ICE sieht aber sehr schick aus ;-))))

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  2. Liebe Cornelia,

    du hast durchgehalten.
    Das war eine Leistung.

    Ich freue mich, dass du überlebt hast.
    Man hält viel aus, wenn es sein muss.

    Ich danke für deinen interessanten Reisebericht.

    Herzliche Grüße und einen guten Abend
    Elisabeth

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  3. Absoluter Wahnsinn, Nele... ich kenne das Gefühl, wenn man einen langen Tag hinter sich hat und eigentlich nur noch sitzen und abschalten möchte... Du Arme, was für ein Horror Trip. Ich bin auch letzte Woche im ICE unterwegs gewesen, nach Berlin. Aber ich hatte eine wunderbar relaxte Reise mit viel Platz und Ruhe. Nur mein Aufenthalt in Berlin selber war nicht sehr prickelnd...

    Anfürsich ist das Reisen mit dem Zug meine allerliebste Reisemöglichkeit... aber wenn es so proppenvoll ist, wie Du beschreibst, dann würde ich auch am Rad drehen...

    Ich wünsch Dir noch ein schönes Restwochenend!

    Liebe Grüße!!!

    Lony x

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  4. Hallo Cornelia,
    Das ist mitten aus dem Leben gegriffen. Ja, solche ähnlichen Erlebnisse hatte ich auch schon. Fahre auch immer mit der Bahn zu meinen Eltern (500 km). Jedenfalls in den Wintermonaten. Aber seit einiger Zeit gönne ich mir 1. Klasse und reserviere einen Sitzplatz. Das ist angenehmes Reisen.
    Ja ja, wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen...
    Lieben Gruß! Karin

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  5. Uiiiii jee liebe Cornelia, na das wäre ja was für mich gewesen. Ich bin bei solchen Sachen, sehr schnell, sehr ungnädig und bekomm so richtig schlechte Laune. Ich versteh Dich gut, das ist alles, aber nicht lustig.
    Und zu den wichtigen Männern.... die mag ich auch ziemlich gerne leiden. Ich habe neulich einfach einen stehen lassen. Er tat so als ob er mit mir redet, aber hatte ständig sein Handy vor der Nase, so eine Frechheit, kann ich gar nicht leiden und zeig das dann auch. Alle sind sooo wichtig, zumindest glauben sie das tatsächlich selbst. Mein Sohn kann das auch und ich werde richtig unhöflich.
    Ha und typisch Arzt, vor allem Chirurg, die Männer mit den "goldenen" Händen und der großen Klappe. Ich habe nie in der Chirugie gearbeitet, nun weißt Du warum! na gut auch weil mir das zu viel geschnippel und gesabber war ;-)

    Ruh Dich schön aus und denk nicht mehr dran.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Marita, die den kleinen ICE ganz süß findet :-)

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  6. Hey Cornelia,
    ach du Arme! :-( Aber weißt du was? Ich habe das in Kurzform jeden Tag und man gewöhnt sich nie dran. -. - Aber hör dir mal "Senk ju for travelling" an. Oder lies es, das ist so witzig und wird dir bestimmt gefallen. :-)
    Ich grüße und drücke dich ganz lieb,
    Alice

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  7. Liebste Cornelia,
    da bist Du einmal mit dem Zug unterwegs und könntest gleich einen Roman darüber schreiben :-)
    Das war ja ein Tag für Dich,schon beim Lesen wird mir ganz schwindelig.Für mich wäre das Zug fahren erledigt.
    Aber ein wunderschönes Blüschen hast Du Dir da mitgebracht,es wirkt wie ein Sonnenstrahl zwischen den Zeilen.
    Ich hoffe sehr,dass Du Dich wieder erholt hast und ein ruhiges Wochenende genießt....,
    sei ganz lieb gegrüßt
    Veronika

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  8. Ach, liebe Cornelia, wie decken sich Deine Erzählungen mit denen, die ich Dir von unseren Sylt-Fahrten berichten könnte. Wie schön, dass Du wieder gut gelandet bist und hoffentlich einen ERFOLGREICHEN Tag hattest :-)
    Alles alles Liebe von Deiner Anja

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  9. Liebe Cornelia,
    einer der tollsten Posts, den ich bisher bei Dir gelesen habe! Besonders die Szene mit dem Chirurgen fand ich hochinteressant. Und was die Wichtigtuer angeht, die in ihr Handy brüllen: Die findet man heute wirklich überall. Am Flughafen, im Café, im Zug und beim Einkaufen. Entweder muss man sich dann deren Sexualleben oder wichtige Geschäfte anhören. So oder so, es nervt! Ich hoffe, dass wenigstens Dein Termin erfolgreich war und gratuliere Dir zu der schönen Bluse, die Du Dir glücklicherweise gegönnt hast. So hatte der Tag doch auch etwas Gutes! Fühl Dich gedrückt!

    Liebe Grüße
    Birgit

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  10. Oh je - wenn einer eine Reise tut.... Mein Mann möchte unbedingt eine Urlaubsfahrt mit dem Zug machen, aber ich habe bis jetzt nur solche Sachen, wie von dir gehört. Das ermutigt nicht dazu, die Bahn zu nehmen. Trotzdem war dein Artikel amüsant zu lesen. Wenn ich angerufen werde, versuche ich das immer möglichst diskret zu erledigen, denn dieses Getöne am Handy finde ich auch ein Graus.
    DIe schöne Bluse hast du dir redlich verdient!

    LG Sabine

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  11. Oh was für ein Tag, aber man kann nicht sagen das es langweilig war. Da ich kein Zugfahrer bin habe ich solche Erlebnisse nicht, fehlen sie mir? - Nein -
    Freue dich das du es gut überstanden hast und uns so einen tollen Reisebericht mitteilen konntest, denn es war einfach schön zu lesen was du so erlebt hast.
    -- Dirk --

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  12. Oh Mann oh Mann,
    Liebe Cornelia,
    ich sollte wohl mal wieder mit dem Zug fahren. Da kann man ja richtig was erleben!
    So richtig erholt kommt man da nicht ans Ziel. Oder?
    Ich wünsche dir einen ruhigen Sonntag!
    Liebe Grüße,
    Britta

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  13. Liebe Cornelia, ich muss gestehen, ich habe mich köstlich über Deinen Bericht amüsiert - obwohl Dir bestimmt nicht zum Lachen war. Ich fahre extrem selten Zug, das letzte Mal war vor Jahren im Hochsommer von Westerland nach Husum, es war supervoll und die Klimaanlage war ausgefallen, dafür lief die Heizung auf Hochtouren und ließ sich nicht abdrehen. Wir konnten ja nach relativ kurzer Zeit wieder aussteigen, leid haben mir die Fahrgäste getan, die weiterfahren mußten.
    Ich hoffe, Du hast Dich inzwischen von den Strapazen dieses Tages erholt und kannst Dich so richtig an Deinem Mitbringsel erfreuen - ist total schick!
    Einen schönen Sonntag, ganz herzliche Grüße , Majon

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  14. Liebe Cornelia,

    Da hast du ja eine anstrengende Reise hinter dir, du Ärmste! Die Schöne Bluse hadt du dir wirklich verdient. Ich war in der letzten Woche auch viel unterwegs und konnte mir deine Schilderungen richtig bildlich vorstellen. Ich hatte es da etwas ruhiger, weil ich den Regionalexpress nehmen musste. Das dauert zwar länger, aber ich hatte meist eine ganze Sitzreihe für mich und konnte bequem lesen.
    Auch wenn du eine stressige Reise hattest, mir hat das Lesen deines Reiseberichtes viel Spaß gemacht.
    Herzliche Sonntaggrüße
    Stefanie

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  15. Liebe Cornelia,
    Wow, da hast du wirklich einiges durch!!
    An ein paar Sachen kann ich mich noch genau erinnern, die waren bei mir genauso als ich im Studium noch öfter Bahn gefahren bin. Vor allem die Sache mit dem Telefonieren in furchtbarer Lautstärke!
    Auch wenn es für Dich wenig angenehm war, so liest sich dieser Beitrag wirklich toll!! :)
    Ich wünsche Dir nen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße
    Karoline

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  16. Hallo liebe Cornelia,
    gell, beim Zugfahren kann man richtig was erleben. Doch ob man das nochmal braucht? Mir ging es vor 2 Jahren bei einer Fahrt nach Italien ähnlich. Die Klimaanlage funktionierte im Sommer nicht, es konnte kein Fenster geöffnet werden, in der ersten Klasse war die Hitze total unerträglich und es gab keine Getränke mehr. Nicht mal am Brenner wurden Getränke aufgefüllt. Einen Schaffner hast während der ganzen Fahrt nicht gesehen. Da habe ich mir auch gedacht, dass ich das nächste Mal unbedingt wieder mit dem Auto fahren werde. Also ich kann dich verstehen.
    Doch so hast du jetzt wenigstens was zu erzählen *lach* . Kommt immer darauf an wie man´s sieht :-))))
    Sei ganz lieb gegrüßt,
    Manulea

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  17. Liebe Cornelia,
    eindeutig - Du solltest Bücher schreiben!!!
    Dein Reisebericht kommt mir sehr bekannt vor. Unsere Zugreisetage sind allerdings gezählt - wir haben uns ein großes Auto gekauft :-)
    Da passen alle Koffer rein, ich habe einen netten Sitznachbarn und kann schlafen wann ich will :-)

    Herzliche Grüße
    Mara Zeitspieler

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  18. Oh weia liebe Cornelia,

    das war ja ein anstrengender Tag gewesen und Du hast ihn ganz wunderbar beschrieben, gerade die Szene mit dem Arzt kann ich mir so richtig bildlich vorstellen. Manche Menschen sind so von sich überzeugt und müssen es eben lautstark kundtun. Wir haben neulich ein ähnliches Erlebnis in der Straßenbahn gehabt. Dort sitzen auch nur noch Menschen die auf ihren Handys rumtippen oder eben telephonieren dass es alle mitbekommen. Ich bin neulich mit dem Bus von Frankfurt nach Nürnberg gefahren und muss sagen ich bin total begeistert. Das ist eine wirklich tolle Alternative zum Zug. Vielleicht solltest Du das auch einmal ausprobieren, denn es ist unglaublich günstig, er fährt mehrmals täglich und es war sehr angenehm.

    Herzliche Sonntagsgrüße

    Kerstin

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  19. Liebe Cornelia
    ich habe Deinen "wunderschönen" Bericht genüsslich gelesen. Du hast es toll beschrieben.
    Ja, wer täglich mit dem Zug fahren muß, der kann was erleben und auch erzählen.
    Ich hoffe, Du hast Dich von dieser anstrengenden Reise wieder gut erholt und kannst hinterher darüber lachen.
    Einen schönen Sonntag wünscht Dir
    Ingeburg

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  20. Liebe Cornelia
    noch etwas habe ich vergessen. Den tollen ICE-Zug hat Dich doch bestimmt etwas entschädigt.
    Er erinnert Dich jetzt immer an diese Fahrt.
    Liebe Grüße Ingeburg

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  21. Na das war ja mal eine ereignisreiche Zugfahrt, klasse, wenn man das so liest vergeht einem das Zugfahren. Ich hoffe du hast alles unbeschadet überstanden.
    Schönen Sonntag und liebe Grüße Annerose

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  22. Danke für diesen Post, liebe Cornelia. Ich hab sehr gelacht (bei mir läuft immer Kopfkino, grins) für dich war es bestimmt nicht so toll. Aber, Humor ist, wenn man trotzdem lacht, gelle ;) Und der Zug ist ja sowas von süß!
    herzliche Grüße und einen entspannten Sonntag wünscht dir
    Dani

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  23. Liebe Cornelia
    Ich habe Deinen Post verschlungen - wie ein Kapitel in einem sehr gutem Buch!!
    Ja, das mit dem Zugfahren ist so eine Sache - ich habe schon die kuriosesten Dinge
    im Zug erlebt.
    Ich bin durch und durch Autofahrerin, da hab ich meine Ruhe - komm von Haustür zu Haustür, kann schön Musik hören, fühl mich wohl, ist wie ein zusätzliches Zimmer. Zum Einkaufen super praktisch und und und.
    Im Sommer gibts dann für kleinere Strecken das Fahrrad.
    Wenn man/frau aber auf den Zug angewiesen ist, weil er/sie kein Auto besitzt oder weil es zu teuer wird mit dem Autofahren, dann ist es schon traurig, daß mittlerweile die Menschen so busy sind, daß sie dies nicht mehr als kleine Auszeit nehmen können um einfach mal abzuschalten, was Schönes zu Lesen, Brotzeit zu machen und ein Gespräch mit dem interessanten Gegenüber zu führen.
    In diesem Sinne, ich wünsche Dir einen erholsamen Sonntag!! Du kannst es mehr als gut gebrauchen!!
    Alles Liebe,
    Deine Lina

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  24. Oh liebe Cornelia, ich bin ja schon ne Ewigkeit nicht mehr Zug gefahren. Ich muss da mal überlegen, das war im Sommer vor fast 2 Jahren. Einer meiner Söhne war krank geworden, und mein Mann und der andere Sohn sind mit dem Auto schon in den Urlaub vorgefahren und ich dann ein paar Tage mit dem Zug und dem inzwischen wieder gesunden Kind hinterher. Aber es war vollkommen in Ordnung und wenn ich das so bei dir lese, musst du ja an dem Abend sooo froh gewesen sein, wieder in deinen eigenen Wänden zu Hause gewesen sein. Ich lese solche Abenteuer lieber, als dass ich sie erlebe;-))). Ganz viele liebe Grüße von deiner Dani

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  25. Achje, liebe Cornelia, so eine Tortur!
    Zug bin ich als Studentin auch viel gefahren. Aber da hat man einfach
    mit seinem Gepäck im Gang gelümmelt ;-) Könnte ich mir jetzt nicht mehr
    vorstellen. Bin jetzt doch lieber mit dem Auto unterwegs. Obwohl das auch
    so seine Tücken hat :-) Überfüllte Raststättentoiletten, Staus, überteuertes
    Essen usw. Reisen ist schon anstrengend.
    Mit meinem Großen bin ich aber gern mal Zug gefahren. Aber nur kleine Strecken
    oder hier im Harz mit der Dampflok - super Abenteuer :-) Mit dem Kleinen werden
    wir das auch bald machen :-)
    Ganz viele gemütliche Sonntagsgrüße
    sendet dir Urte :-)

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  26. Hallo Cornelia,
    ich bekomme schon Schnappatmung nur beim Lesen und werde nie ein Bahnfan werden.
    LG Inge

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  27. Liebe Cornelia
    Ich glaube diesen Tag wirst du nie mehr vergessen!! Ich habe mich köstlich amüsiert und konnte mir die einzelnen Szenen bildlich vorstellen. ja, es gibt wirklich nichts, was es nicht gibt! Ich pendle ja auch 2-3 Mal in der Woche nach Zürich und was ich da schon alles erlebt habe!!! Ich könnte ein Buch schreiben! Ich hoffe du hast dich inzwischen wieder ein bisschen erholt und kannst den Sonntag so richtig geniessen!
    Es grüsst dich herzlichst Rita

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  28. Liebe Cornelia,
    Du Arme!! Ja mit der Bahn heutzutage ist das keine Erholung mehr..... Danke für diesen tollen Post.... Mitten aus dem Leben gegriffen ❤️
    Wünsche dir noch einen tollen Sonntagabend.... Hoffentlich hast du dich erholt!
    Liebste Grüße
    Christel

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  29. Liebe Cornelia,
    ein sehr unterhaltsamer und lustiger Post, da ich ja auch des öfteren mit der Bahn zumindest auf den Langstrecken fahre, weiß ich was da alles los.
    Aber es ist halt auch erlebnisreicher als mit dem Auto und viiieeel unterhaltsamer, manchmal hat man Glück und es läuft alles perfekt und manchmal halt nicht.
    Auf jeden Fall hätte ich jetzt nichts zu lachen gehabt, wenn du alleine mit dem Auto gefahren wärst.
    Alles Liebe von Tatjana und fahr ja wieder mit der Bahn hörst du ;-).

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  30. Liebe Cornelia
    Da hat man dann das Gefühl in einer Welt zu leben, in der man sich einfach nicht zugehörig fühlen kann.
    Ich hoffe sehr du konntest dich gut ausruhen!
    Ganz herzlich, gute Nacht
    Manuela

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  31. Liebe Cornelia,
    das ist ja ein Post der sich total witzig liest, aber ich glaube so witzig hast du das alles nicht empfunden. Ich fahre eigentlich nie mit dem Zug, aber als ich vor ein paar Jahren einmal eine weite Zugfahrt gemacht habe war ich echt erstaunt wie eng die Sitze sind (wie im Flieger) und wie voll die Züge waren. Das hätte ich mir wirklich nicht so vorgestellt.
    Eigentlich fahre ich dann doch lieber mit dem Auto!
    Liebe Grüße
    Gitti

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  32. Liebe Cornelia
    Eine sehr unterhaltsame Geschichte. Ja, im Zug erlebt man mehr als im Auto ;o)
    Ich bin eher selten mit dem Zug unterwegs. Doch morgen ist dies wieder einmal der Fall. Ich bin gespannt, was ich da erleben werde.
    Danke auch für Deinen lieben Kommentar auf meinem Blog. Auch ich wünsche Dir für dieses Jahr alles, alles erdenklich Liebe und Gute. Herzlichst grüsst Dich Yvonne

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  33. Meine liebe Cornelia,
    danke für diesen herrlichen Resiebericht, den ich Wort für Wort verschlungen habe! Du hast Deinen Tag in der Bahn so prima beschrieben! Ja, eine Bahnfahrt , die ist - nicht immer lustig, und erleben kann man da jede Menge! Gut, daß Du wieder heil daheim bist *lächel*
    Ich wünsch Dir einen guten Start in die neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  34. Guten Morgen Corneilia,

    Puhhhhh...was für eine Zugfahrt hast du da hinter dir:-) Ich habe mich voll und ganz in deine Situation hinein versetzten können und habe mit dir gelitten:-)
    Geniess die gemütlichen und erholsamen Stunden zu Hause nun um so mehr, gell.

    Liebste Grüsse.
    Deine Rosamine

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  35. Liebe Cornelia,
    nach diesem Beitrag wirst Du wohl eher mehr als weniger Leser haben! Danke für Deinen Bericht.
    Ja, ja die Deutsche Bahn. Ich fahre auch zu gerne mit dem Zug.

    Hast Du Lust meinen neuen Blog zu besuchen?
    http://lu-stempelt.blogspot.de/

    ein ganz lieber Gruß von der Martina

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  36. Liiiiebe Cornelia, ich musste grade sooo lachen.....ich komm grade von der Arbeit, mein Bauch knurrt, aber ich konnte keine Pause machen bei deinen Zeilen und hab tapfer alles gelesen ;o)
    HAAAAAAAAA!!!!!!! So ist es...genau so! Ich kann mir richtig gut dein Gesicht vorstellen als du den prahlenden Arzt angesehen hast! Sowas...ich kann mir das richtig gut vorstellen! Ne ne ne....eklig...äh....manche Menschen haben kein Gefühl, wann etwas passt und wann nicht!!!! Ausserdem wäre es ja toll wenn der Arzt seine schweigepflichtigen Gespräche dezenter und vielleicht nicht in der Öffentlichkeit erzählt! Und so ne junge Tussi fällt dann natürlich drauf rein und findet das toll! iiiiiiiiiiiiiiiii......
    ....dann hab ich mich dich auch vorgestellt, wie du dein Brot rausgeholt hast und die Blicke über dich huschten...oh ja....ich mag das auch nicht....ich sah dich grade wie einen kleinen Hasen dein Brot kauen ;o)...bei einem artikel aus der "Natur und heilen". (Die Zeitschrift hab ich übrigens auch und lese sie immer gleich wenn eine neue rauskommt!)..........das hast du so toll geschrieben liebe Cornelia, einfach auch zum Schmunzeln, aber so wahr! Ich bin froh dass du wieder heil daheim bist und würde in diesen Situationen auch manchmal überlegen ob ich doch ab und zu mit dem Auto fahre.........
    Liebe Grüüüüüüüße sendet dir Marina

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  37. Was für ein toller Post, liebe Cornelia,
    Ich kann es Dir sooooo gut nachfühlen was das für ein Tag gewesen sein muss.
    Ganz liebe Grüße
    Kirsten

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  38. Liebe Cornelia,
    trotz Deiner deprimierenden Erlebnisse ist es herzerfrischend und Punkt für Punkt nachvollziehbar, diese Deine Zeilen zu lesen. Wunderbar formuliert und sooo flüssig zu lesen!
    Bitte schenk' doch Deinen schriftstellerischen Fähigkeiten mehr Aufmerksamkeit!!! Du könntest mit einer Kurzgeschichtensammlung (erstmal) anfangen.
    Deine Eindrücke sind das Spiegelbild unserer derzeitigen Gesellschaft, egozentrisch und rücksichtslos.
    Hin und wieder trifft man -Gott sei Dank- Menschen, die noch ein Gefühl von Anstand haben. Und die gibt es sogar unter Jugendlichen, also scheint noch nicht alles verloren.
    Wie schön, dass Du Dir das Zugmodell gesichert hast und trotz aller Strapazen ein Schnäppchen
    mit nach Hause durfte.
    Also liebe Cornelia, bitte mehr Erzählungen o.ä. von Dir. Mußt' ja nicht deswegen nochmal Bahnfahren ;-))))
    Mitfühlende Grüße
    Gabriele

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  39. Da war meine Fahrt mit der Regionalbahn wesentlich entspannter. Nur hat sie wesentlich länger gedauert.
    Ich kann das auch nicht verstehen, die Leute mit ihren Handys, dieses jederzeit erreichbar sein müssen. Ja, und im Zug etwas zu essen scheint mittlerweile nicht mehr gern gesehen zu werden. In unserem Abteil war es tatsächlich nicht gestattet Wurstbrote zu sich zu nehmen oder andere Lebensmittel aus Fleisch. Keine Ahnung warum, vielleicht kommen dann die Ratten hervor oder so was.
    Was war die Zeit noch schön, als man richtige geschlossene Abteile hatte. Das gibt es alles nicht mehr.
    Ich weiß nicht, aber ich finde auch es wird immer verrrückter.

    Übrigens: in Hameln suchen sie gerade einen Rattenfänger *gg*

    Liebe Grüße von Inken

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  40. Liebe Cornelia,
    was für eine Geschichte! Sehr witzig und unterhaltsam erzählt, die Realität sah für Dich leider anders aus. Überfüllte Züge, plärrende Kinder - ein Graus. Du wirst diese "wunderbare" Reise wahrscheinlich nicht so schnell vergessen. Ich hoffe, Du hast Dich inzwischen wieder erholt und kannst ein wenig Ruhe genießen. Ein schönes Oberteil hast Du Dir da als Belohnung gekauft - das hast Du Dir nach so einem Erlebnis auch redlich verdient :-)
    Einen schönen Tag und liebe Grüße,
    Mella

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  41. Halli hallo Cornelia, ja ja wenn einer eine Reise tut......
    Ich kann mir genau vorstellen wie es dir ergangen ist, mit all den " lieben " Mitbürgern. Schrecklich wie wichtig sich manche nehmen und prahlen ohne Ende.
    Du hast deine Zugfahrt so plastisch erzählt, es war ein Genuß sie zu Lesen.

    LG Hibiskus

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  42. Liebe Cornelia

    was für eine wunderbare Geschichte....ich konnte richtig mitfühlen, denn letzte Woche musste ich mit meiner ältesten nach Zürich, nur eine halbe Stunde Zugfahrt, aber das reichte vollkommen.... und du hattest ja eine längere Reise vor dir...oh mann.... wenigstens hast du eine wundervolle Bluse und einen süssen Zug als Erinnerung ;-)
    Liebe Grüsse
    Monika

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  43. Liebe Cornelia,
    heute kannst du wahrscheinlich schon drüber lachen, obwohl dir in diesen Momenten wahrscheinlich eher zum Schreien oder Heulen war.
    Erzählen kannst du sehr gut! Ich würde dir stundenlang zuhören bzw. lesen!
    GlG Karin

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  44. Hallo Cornelia

    Ah, Du arme! Solche Fahrten kenne ich auch selber. Ganz toll hast Du Dein Leiden beschrieben. Es bringt einen schon zum Nachdenken wie sich unsere Gesellschaft entwickelt hat und zum reflektieren wie das Leben so ist...
    Liebe Grüsse
    Kasia

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  45. da du ja jetzt den süßen kleinen ICE mit den wunderbaren Augen hast, kannst Du auch wieder getrost mit dem Auto fahren.
    Andererseits finde ich solche Fahrten äußerst spannnend.
    Wichtigtuer, verzweifelte Eltern, eine Frau, die ihre Brote mümmelt (hihihihihi) und dem besonderen Chirurgen Naturheilhefte unter die Nase hält.
    Menschen im Zug, eine tolle Studie!
    Du hattest vollkommen Recht: eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack - Danke!
    liebsten Gruß,vany

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